Nicole Bachmann

 
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Wenn Unregelmässigkeiten in Statistiken zum Verdachtsmoment werden und Epidemiologie zur Ermittlungsmethode, hat man einen Krimi der Gesundheitspsychologin Nicole Bachmann in der Hand.
Regine Gerber, Kulturagenda Bern, 22.2.2011

Mein Leben in ein paar Sätzen?
Geboren wurde ich in Basel, irgendwann in den optimistischen 60ern. Es folgte ein Umzug nach Birsfelden, Schule, Schule, Schule. Studium der Klinischen Psychologie und Sozialarbeit in Fribourg, damals eine Stadt der Velohasser. Mein Studium habe ich mir mit den üblichen Drecksjobs finanziert, anstrengend, schlecht bezahlt und gefährlich. Immerhin habe ich gelernt, dass man in einer Druckerei wirklich auf die Daumen achten sollte (sonst muss man nur noch das Acht-Finger-System lernen) und dass eine Drehmaschine auch als Kanone funktioniert, wenn man vergisst, den Metallstift richtig einzuspannen. Seit dem Studium arbeite ich in der Gesundheitsforschung, Evaluation und Öffentlichen Statistik. An der Universität Zürich habe ich am Lehrstuhl für Gesundheitspsychologie doktoriert und gleichzeitig den Kreis 4 inklusive Schlafstörungen kennengelernt. Darauf bin ich ins ruhige Bern umgezogen. Seit November 2014 arbeite ich bei der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten, diskutiere, forsche, schreibe und begleite andere Forschende auf ihrer Reise.

Und sonst: Ich lebe zusammen mit meinem Lebenspartner Andy Iten (der übrigens wunderbar fotografiert!) und meinen beiden Töchtern Cosima und Lea (beide 12 Jahre alt), einer Katze, die Socken und Unterwäsche der Nachbarn klaut (peinlich!), etwa 170  knallroten  Garnelen in einem kleinen Haus mit Garten in Köniz. Ach ja, es stimmt: auch ich liebe Epidemiologie und statistische Analysen. Aber sonst bin ich ganz anders als meine Krimi-Heldin Lou Beck.

 

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