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Lou Becks dritter Fall

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Mai 042011
 

Erster Entwurf eines Plots – die Geschichte nimmt langsam Gestalt an – das zentrale Thema ist bestimmt. Arbeitstitel: «Exponiert». Es wird um Sans-Papiers und Flüchtlinge gehen. Und um eine ansteckende Krankheit. Die wichtigsten Protagonisten sind auch schon bestimmt: Holger Grimm, der Kinderarzt, wird diesmal eine tragende Rolle bekommen.

Aus Erfahrung weiss ich, dass diese ersten Ideen bereits prägend sind, ich beisse mich regelrecht daran fest, auch wenn im Verlauf des Schreibens Schwierigkeiten auftauchen. Ich freue mich auf diese Arbeit! Jetzt heisst es Fachliteratur suchen und lesen, mit Experten reden und schreiben, schreiben.

 Posted by at 07:16

Criminale in Mönchengladbach: Lesung aus Lou Becks zweitem Fall

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Mai 032011
 

Vom 4. bis zum 8. Mai 2011 findet die Criminale in Mönchengladbach (D) und Umgebung statt. Ueber 300 Krimiautorinnen und -autoren aus Deutschland, Oesterreich und der Schweiz treffen sich, diskutieren, lesen. bilden sich weiter und … saufen. Jedenfalls war dies bei meiner ersten Criminale der Fall. Die Bar des Syndikats (Vereinigung der deutschsprachigen Krimiautoren) ist der wichtigste Treffpunkt dieser riesigen Veranstaltung. Ich freue mich, dass ich wieder dabei sein darf. www.die-criminale.de

Freundschaftsdienste post mortem
Am Donnerstag werde ich in der Marcus-Apotheke in Viersen aus Lou Becks zweitem Fall lesen zusammen mit Anja Feldhorst und Erwin Kohl. Infos zu meiner Lesung in Viersen am Donnerstag, 5. Mai 2011 in der Marcus-Apotheke

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 Posted by at 15:55

Glänzend erzählt, spannend und durch und durch glaubwürdig

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Apr 182011
 

«Glänzend erzählt, spannend und durch und durch glaubwürdig nimmt das Buch den Leser mit in eine Welt, die zwar ihre speziellen Eigenheiten durch den Schweizer Schauplatz Bern besitzt, dem deutschen Leser aber doch durchaus vertraut ist, so dass wir die Geschichte und die sie tragenden Figuren mühelos verstehen. Beste Unterhaltung ist garantiert!»
www.herrenzimmer.de, 18. April 2011

 Posted by at 06:39

Sterbenslangweilig meinen Sie? Weit gefehlt!

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Apr 052011
 

«Ein Kriminalroman aus der Schweiz. Ein Kriminalroman einer Fachfrau der Gesundheitsforschung und Sozialepidemiologie. Sterbenslangweilig meinen Sie? Weit gefehlt! Da schreibt eine Autorin die für diese, zugegebenermaßen nicht schnell eingängigen Themen, lebt. Sie verbindet ihre wirklich spannende Handlung mit sehr vielen Informationen auf den unterschiedlichsten Gebieten. Sie macht auch deutlich, wozu Statistiken eigentlich da sind und wie nützlich sie sind. Die Ärzteschaft, die Halbgötter in Weiß, zumindest die, die ihren Hals nicht genug voll bekommen, bekommen ihr Fett weg. Bei diesen Romanen der Autorin ist kein Platz für „Schoggiseligkeit“ . Dafür haben wir eine Heldin die unprätentiös und mutig skrupellosen Menschen in medizinischen Diensten das mörderische Handwerk, in ihrer geliebten Stadt Bern, legt.»
Stephan Schwammel, Eschborner Stadtmagazin, 9. April 2011
Eschborner_Stadtmagazin_April_2011

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ein in schöner, schnörkelloser, farbiger Sprache geschriebener Roman

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Mrz 182011
 

«Inzidenz» ist Lou Becks zweiter Fall: ein in schöner, schnörkelloser, farbiger Sprache geschriebener Roman – spannend, überraschend, aufregend und auch sinnlich. Voll von berührenden Begegnungen und Begebenheiten, aber auch von gespenstischen Unabwägbarkeiten. Und reizvoll gespickt mit distanzierten Komplimenten der gebürtigen Baslerin an das Bernbiet, das zu ihrer Wahlheimat geworden ist.»
Wale Däpp im Bund vom 28. März 2011
BUND Artikel

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Vernissage von «Inzidenz» im ONO, Bern: Fotos und Kommentare

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Mrz 102011
 

Die Vernissage des zweiten Kriminalromans «Inzidenz» im ONO, in Bern war gut besucht und für mich als Autorin ein wunderbares Erlebnis. Als Moderator konnte der bekannte Journalist Walter Däpp gewonnen werden. Die lokalen Zeitungen und Radio Energy haben die Vernissage angekündet und kommentiert. Herzlichen Dank!

Weitere Fotos

 Posted by at 14:36

Einfallsreicher Plot, eindrückliche Figuren, klare Sprache

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Feb 252011
 

«Einfallsreicher Plot, eindrückliche Figuren, klare Sprache. Das Buch erfüllt alle Anforderungen an einen zeitgemässen Krimi; Lou Beck als Hauptfigur ist nun für mich noch differenzierter geworden, glaubwürdig gerade in ihrer Widersprüchlichkeit, ihren Selbstzweifeln, ihrem stachligen Liebesbedürfnis.»
Lukas Hartmann, Autor, 25. Februar 2011

 Posted by at 06:41

… er gefällt vor allem durch seinen Realitätsbezug

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Feb 222011
 

«Nicole Bachmanns zweiter Fall für Lou Beck ist nicht nur ein gut geschriebener, spannender Krimi, er gefällt vor allem durch seinen Realitätsbezug. Man erfährt allerhand über Sinn und Unsinn des Gesundheitswesens und der Bürokratie in der Schweiz, lernt viel über Korruption und Macht. Bachmann zeichnet ihre Heldin Lou Beck nicht als Superfrau, sondern als verletzliche und  widersprüchliche Person, und das ist gut so.»
Wolfgang Bortlik, 20minuten, 22. Februar 2011

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Die Protagonistin wird als facettenreiche Heldin geschildert

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Feb 192011
 

«Die Protagonistin wird als facettenreiche Heldin geschildert. Das Opfer ist liebenswürdig beschrieben und mit einigen Schrullen ausgestattet. Auch den Nebenfiguren verleiht Bachmann in ihrer präzis beschreibenden Sprache ein klares Profil. Da ist etwa Gians Mitarbeiterin, Daniela Lambrosi: «Ein Schneewittchen als moderner Männertraum mit fantastischer Figur, deren pferdeähnliches Gesicht als schockierender Kontrast wirkt.»
Regine Gerber in der Berner Kulturagenda, 19. Februar 2011

 Posted by at 06:35