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«Eine ganze Menge Tote in Bern»
Rezension Zeitung «Der Bund» Von Gisela Feuz. 02.09.2014 Ein Serienmörder geht um in Bern: In ihrem dritten Roman «Endstation Bern» verknüpft Nicole Bachmann aktuelle Themen zu einem packenden Krimi. «Die soziale Epidemiologie befasst sich mit der Entstehung, der Auslösung und dem Verlauf von Krankheiten in Abhängigkeit von sozialen Variablen», so definierte einst Manfred Pflanz, Professor…
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Glänzend erzählt, spannend und durch und durch glaubwürdig
«Glänzend erzählt, spannend und durch und durch glaubwürdig nimmt das Buch den Leser mit in eine Welt, die zwar ihre speziellen Eigenheiten durch den Schweizer Schauplatz Bern besitzt, dem deutschen Leser aber doch durchaus vertraut ist, so dass wir die Geschichte und die sie tragenden Figuren mühelos verstehen. Beste Unterhaltung ist garantiert!» www.herrenzimmer.de, 18. April…
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Sterbenslangweilig meinen Sie? Weit gefehlt!
«Ein Kriminalroman aus der Schweiz. Ein Kriminalroman einer Fachfrau der Gesundheitsforschung und Sozialepidemiologie. Sterbenslangweilig meinen Sie? Weit gefehlt! Da schreibt eine Autorin die für diese, zugegebenermaßen nicht schnell eingängigen Themen, lebt. Sie verbindet ihre wirklich spannende Handlung mit sehr vielen Informationen auf den unterschiedlichsten Gebieten. Sie macht auch deutlich, wozu Statistiken eigentlich da sind und…
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ein in schöner, schnörkelloser, farbiger Sprache geschriebener Roman
«Inzidenz» ist Lou Becks zweiter Fall: ein in schöner, schnörkelloser, farbiger Sprache geschriebener Roman – spannend, überraschend, aufregend und auch sinnlich. Voll von berührenden Begegnungen und Begebenheiten, aber auch von gespenstischen Unabwägbarkeiten. Und reizvoll gespickt mit distanzierten Komplimenten der gebürtigen Baslerin an das Bernbiet, das zu ihrer Wahlheimat geworden ist.» Wale Däpp im Bund vom…
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Einfallsreicher Plot, eindrückliche Figuren, klare Sprache
«Einfallsreicher Plot, eindrückliche Figuren, klare Sprache. Das Buch erfüllt alle Anforderungen an einen zeitgemässen Krimi; Lou Beck als Hauptfigur ist nun für mich noch differenzierter geworden, glaubwürdig gerade in ihrer Widersprüchlichkeit, ihren Selbstzweifeln, ihrem stachligen Liebesbedürfnis.» Lukas Hartmann, Autor, 25. Februar 2011
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… er gefällt vor allem durch seinen Realitätsbezug
«Nicole Bachmanns zweiter Fall für Lou Beck ist nicht nur ein gut geschriebener, spannender Krimi, er gefällt vor allem durch seinen Realitätsbezug. Man erfährt allerhand über Sinn und Unsinn des Gesundheitswesens und der Bürokratie in der Schweiz, lernt viel über Korruption und Macht. Bachmann zeichnet ihre Heldin Lou Beck nicht als Superfrau, sondern als verletzliche…
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Die Protagonistin wird als facettenreiche Heldin geschildert
«Die Protagonistin wird als facettenreiche Heldin geschildert. Das Opfer ist liebenswürdig beschrieben und mit einigen Schrullen ausgestattet. Auch den Nebenfiguren verleiht Bachmann in ihrer präzis beschreibenden Sprache ein klares Profil. Da ist etwa Gians Mitarbeiterin, Daniela Lambrosi: «Ein Schneewittchen als moderner Männertraum mit fantastischer Figur, deren pferdeähnliches Gesicht als schockierender Kontrast wirkt.» Regine Gerber in…