Victor und Theo: eine neue Reihe erstmals veröffentlicht in MordsSchweiz, 2021

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Aug 222021
 

Liebe Freundinnen und Freunde von Lou Beck

Ich habe mit grossem Vergnügen eine neue Reihe von Geschichten mit zwei Protagonisten begonnen: Victor und Theo. Es sind Kurzgeschichten in Dialogform, die aus dem Alltag eines schwulen Paares erzählen, das irgendwo in einem Quartier in Köniz-Liebefeld, im Hägehäimer Quartier in Basel oder Schöngrund in Olten wohnen könnte. Victor reibt sich erbarmungslos und mit voller Energie an der Nachbarschaft, Theo versucht die Ruhe zu bewahren.

So beginnt die erste Geschichte «Der Gartenzaun»:

Victor: «Er will einen weissen Gartenzaun! So ein weisses Plastikding aus dem Bauhaus. Ich dreh durch! Das ist der Wahnsinn. Er träumt von Amerika, Prärie und dann dieses weisse Plastikdings um sein Land.»
Theo:   «Wer?»
Victor: «Na dieser Schwanzlutscher aus der Zweiunddreissig.»
Theo:   «Die Schwanzlutscher sind doch wir, hast du das etwa vergessen?»
Victor: «Gut, dass du mich daran erinnerst! Wie lang ist’s jetzt her, dass wir Sex hatten? Gefühlte zwei Äonen?»
Theo:   «Hör auf! Du weisst doch wie das ist, Ende September, der Quartalsabschluss, das ist jedes Mal−»
Victor: «Ja, ja, ich weiss. Aber der Schnyder ist ein Arsch, ein Drecksack und ein Vollpfosten dazu. Ein weisser Gartenzaun. Direkt neben unserem Garten. Direkt neben der zauberhaften, ehrwürdigen, lieben Berberitze. Ich muss kotzen.»
Theo:   «Es ist sein Land.»
Victor: «Wenn er das macht, werde ich ihn verklagen. Ich verklag ihn bis ihm das Blut aus den Ohren läuft. Das ist Vergewaltigung, visuelle Vergewaltigung. Wenn ich aus meinem Arbeitszimmer zum Fenster rausschau, wird sich dieses weisse Monster in meine Augäpfel krallen.»
Theo:   «Dann red mit ihm.»
Victor: «Der grüsst mich ja nicht mal mehr, wenn er mich sieht. Nur weil ich seine Katze verjagt habe.»
Theo:   «Mit Pfefferspray! Er musste zum Tierarzt mit dem armen Viech.»
Victor: «Du weisst genau, was sie macht. Ganz gezielt schleicht sie sich an unser Hochbeet um reinzukacken. Genau auf meine zarten Eichblatt-Schösslinge. Das ist doch der reine Hass! Der Drecksack hat sie garantiert abgerichtet. Sie könnte ja irgendwo hinter der Berberitze oder bei der Tanne versteckt ihre Kacke loswerden. Oder bei Gott sogar in ihrem eigenen Garten. Aber nein! Sie springt hoch in unser Hochbeet. Ich hasse das Viech. Ich hasse den Schnyder. Ich hasse die ganze Strasse.»
Theo:   «Victor.»
Victor: «Ja, ja, ich soll mich nicht aufregen.»
Theo:   «Ah, schau. Das Friedi geht einkaufen. Jetzt hat sie auch schon draussen auf der Strasse eine Maske an.»
Victor: «Im Wald trägt sie auch eine.»
Theo:   «Sie ist 82, da muss man vorsichtig sein. Und hast du gesehen? Der Typ aus der Siebenundzwanzig hat schon wieder einen neuen BMW. Diesmal in Silber.»
Victor: «Ein Monsterding, eine Art Traktor, nein, ein Panzer ist das. Der wird uns noch alle platt machen. Der grüsst mich übrigens auch nie.»
Theo:   «Der grüsst nie jemanden.»
Victor: «Wie kannst du nur so ruhig bleiben? Ich leide, Theo, leide wirklich an all dieser stumpfsinnigen, grässlichen Nachbarschaft. Ich wünschte mir nur einmal in meinem Leben in Ruhe und Frieden leben zu können. Warum müssen immer alle Blödsäcke direkt neben uns wohnen? Warum?»
Theo:   «Das ist normal. So ist das Leben.»
Victor: «Ich will das aber nicht. Ich will ein anderes Leben. Weisst du was? Jetzt ist Schluss. Ich mach da einfach nicht mehr mit. Jetzt werde ich mich durchsetzen. Wenn mir was in den Weg kommt, dann … puff, zack, weg!»
Victor & Theo
«Der Gartenzaun»

Die zweite Folge mit dem Titel «Barfuss im Schnee» ist ebenfalls fertig geschrieben, die dritte Folge «Der Auftrag» im Entstehen …

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Schöner Sterben in Bern an den Burgdorfer Kriminächten, 24.8., 18h30

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Aug 222021
 

Ich freue mich sehr auf diese Lesung in den Lauben der Altstadt von Burgdorf und es wäre toll, das eine oder andere bekannte oder auch neue Gesicht zu sehen und wieder einmal zusammen zu plaudern. Ich lese aus dem neuen Roman mit Lou Beck «Schöner Sterben in Bern» und habe auch Zeit zu erzählen, was sonst noch alles läuft …
Zum Roman: Die einen wollen sterben. Die andern bezahlen jeden Preis für ein ewiges Leben. In diesem Spannungsfeld ermittelt Epidemiologin Lou Beck in ihrem fünften Fall. Die Sorge um ihre verschwundene Mutter lässt Lou auf ein entsetzliches Geschäftsmodell stossen und konfrontiert sie mit den realen Abgründen der heutigen Medizin. «Für ihren Krimi hat Nicole Bachmann aufwändig recherchiert und vermittelt das brisante Thema auf packende Weise.» Und übrigens: Das Böse liegt gleich um die Ecke. Der Krimi spielt in Bern, am Bielersee und, ja, auch in Lützelflüh.
Mehr Infos und das gesamte Programm in Burgdorf findet Ihr hier: https://www.krimitage.ch/kriminaechte-2021/
Dienstag, 24. August 2021, Beginn 18h30 in der Altstadt von Burgdorf, Marktlaube
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Fünfter Fall von Lou Beck: Schöner Sterben in Bern erhältlich in allen Buchhandlungen

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Feb 062021
 
Liebe Freundinnen und Freunde von Lou Beck, liebe Krimileserinnen und Krimileser

Der fünfte Band mit der intelligenten und störrisch-verletzlichen Heldin Lou Beck ist erschienen und im Buchhandel erhältlich. Leider kann zur Zeit noch keine Vernissage oder Lesung stattfinden. Falls Ihr ein Exemplar mit einer persönlichen Widmung wünscht, könnt Ihr das Buch direkt bei mir bestellen. Ein Exemplar kostet Fr. 18.-; die Versandkosten Fr. 2.-

 

«Schöner Sterben in Bern»

In Lou Becks fünftem Fall geht es um Menschen, die sterben wollen und um solche, die bereit sind, jeden Preis zu zahlen, um weiterleben zu können. Und es geht um eine Tochter, die sich auf die Suche nach ihrer spurlos verschwundenen Mutter macht und dabei auf ein grauenhaftes Geschäftsmodell stösst. Der Roman beschäftigt sich mit realen Abgründen der heutigen Medizin, wie immer aufwändig recherchiert und spannend erzählt.

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Handlungsorte diesmal: Bern, Bielersee in der Nacht, eine psychiatrische Klinik auf dem Land. Die Uhr auf dem Cover … kommt sie Ihnen bekannt vor?

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Ein gellender Schrei liess mich erstarren. Mutter! Ich warf mich voller Angst herum. Aber sie war nicht nur unverletzt, sie griff an. «Mengele! Nazi-Schwein!», meinte ich zu hören, während sie mit dem Mann zusammenprallte und die beiden zu Boden gingen.

 

Und so beginnt der Roman:

Meine Augen drohten zuzufallen. Mitten im Gehen. Ich liess den Kopf hängen, schaute auf den Boden vor meinen Füssen, setzte wie ein Automat Fuss vor Fuss. Fuss vor Fuss. Rechts vom Kiesweg wuchsen Blumen, rote, blaue, gelbe Blumen.
„Stiefmütterli“, sagte meine Mutter.
Ich wollte mich hinlegen, neben diese Blumen legen, schlafen, bloss ein paar Minuten schlafen. Aber wir mussten weiter, mussten unbedingt weiter. Ich schloss einen Moment die Augen, nur kurz …
«Gehen wir jetzt nach Hause?», fragte meine Mutter.
Sie sprach etwas weniger langsam und undeutlich, aber immer noch, als ob sie das Sprechen verlernt hätte, bei jedem Wort überlegen müsste, wie die Laute geformt werden. Sie schlurfte mit kleinen Schritten neben mir her, der ganze Körper steif wie ein Roboter, die Arme seitlich angedrückt. Aber sie hatte mich erkannt, redetet mit mir.
Ich riss die Augen wieder auf. Wir mussten hier raus, so schnell wie möglich. Ich musste sie in Sicherheit bringen. Mutter blieb stehen. Ich zog sie am Arm weiter. Es fühlte sich an, als ob ich durch dickflüssigen Sirup waten würde.
«Dort vorne geht es nach Hause. Komm mit, du wirst sehen», sagte ich.
Wir gingen weiter, Schritt für Schritt, während ein überwältigendes Gewicht mich zu Boden drückte. Ich meinte zu spüren, wie der Antagonist seine Wirkung von Sekunde zu Sekunde mehr verlor und das Barbiturat den Kampf gewann. Eine Dosis, die ein Pferd einschläfern würde, hatte die Pflegerin gesagt und fröhlich gelächelt dabei. Ich würde es nicht mehr lange schaffen, wach zu bleiben. Ich hatte zu viel Zeit verloren. Verzweiflung riss mich hoch, gab mir die Energie, meine Augen aufzureissen. Wir mussten weg von der Klinik, so weit wie möglich weg, uns verstecken, raus aus diesem Park. Ich spürte Tausend Blicke auf meinem Rücken, während wir uns ungeschützt über den offenen Rasen bewegten. Schon bald würden sie bemerken, dass wir weg waren, würden uns suchen und zurückbringen. Ich hatte noch immer keine Ahnung weshalb, aber innerhalb dieser Mauern waren wir in tödlicher Gefahr.

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Krimi-Quickie-Lesung des Syndikats mit Lou Beck, Mittwoch, 3.2.21, 19h15 auf youtube

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Feb 032021
 

Liebe Lou Beck-Interessierte, liebe Krimileserinnen und -leser

Heute Abend wird im Rahmen der Krimi-Quickie-Lesungen des Syndikats auch ein Beitrag von mir auf youtube erscheinen. Dauer: 5 Minuten.

Premiere ist am Mittwoch, 3. Februar 2021, 19h15 unter: https://www.youtube.com/watch?v=qjxTTvQgHUs

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung!

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Sonntag, 8. Dezember, 10h30 Restaurant La Couronne, Solothurn: Krimitag 2019

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Dez 052019
 

Der 8. Dezember ist der Todestag von Friedrich Glauser (1896-1938), Namenspatron der renommiertesten deutschsprachigen Krimipreise, die jedes Jahr vom SYNDIKAT, dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur, vergeben werden. Ihm zu Ehren veranstaltet das SYNDIKAT alljährlich den KRIMITAG, bei dem Lesungen, Diskussionen und Veranstaltungen aller Art von und mit deutschsprachigen Krimi-Autorinnen und Krimi-Autoren stattfinden. Von Augsburg bis Zürich, von Böblingen bis Berlin, überall wird zeitgleich für einen guten Zweck gelesen.

Erstmals findet der Krimitag auch in Solothurn statt!

Benefiz-Lesung mit Sabina Altermatt, Nicole Bachmann, Christof Gasser, Ina Haller, Isabel Morf und Barbara Saladin. Moderiert von Christof Gasser.

Eintritt frei (Kollekte), Einlass 10.00 Uhr, Beginn 10.30 Uhr.

Der Erlös des Anlasses geht an die Stiftung Frauenhaus AG-SO, Aarau

Das Restaurant La Couronne ist in fünf bis zehn Minuten zu Fuss vom Hauptbahnhof Solothurn erreichbar. Mehr Infos

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Lesung im NONAM, Zürich am Mittwoch, 21.11.18, 19 Uhr

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Nov 202018
 

Verlorene Welten − lebendige Gegenwart

Eine Lesung mit dem Historiker Aram Mattioli und der Krimiautorin Nicole Bachmann im Nordamerika Native Museum (NONAM), organisiert von den Organisationen amerindias und incomindios. Es erwartet Sie ein spannender Novemberabend!

Mehr Informationen

Pressestimmen zu «Weites Land», Lou Becks viertem Fall

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Jun 182018
 
 

«In ihrem vierten Krimi mit der ebenso scharfsinnigen wie temperamentvollen Protagonistin Lou Beck entwirft die Berner Autorin Nicole Bachmann einen spannenden, mit etlichen überraschenden Wendungen aufwartenden Krimiplot – inklusive eines Grizzly-Angriffs – vor dem Hintergrund prekärer Lebensbedingungen und anhaltender Diskriminierung der indigenen Bevölkerung Kanadas. Souverän in die Handlung verwoben werden etwa Informationen über das soziale Elend der Ureinwohner, das Wiedererwachen des Stolzes auf die eigene Kultur und die Leidenszeit von First-Nations-Angehörigen in Internaten, die zur «Umerziehung» dienen.»

 

 

 

Alexander Sury, Der Bund,
23. Mai 2018

«Geschickt verwebt die Wissenschaftsautorin Nicole Bachmann Realität mit Fiktion und erzählt über Kanada und seine Ureinwohner Tatsachen, die kaum über die Grenzen Nordamerikas hinaus dringen. So aufregend wie gut recherchiert.» DITTA RUDLE, Buchkultur,
Heft 178, 2018.
«Kanada, das ist unberührte Natur – Wildnis, Einsamkeit und unendliche Wälder mit Bären drin. Für viele Leute ein Sehnsuchtsort, zumal Kanada auch noch als besonders liberales Land gilt. „Weites Land“, so der Titel eines Kriminalromans der Schweizer Wissenschaftlerin und Autorin Nicole Bachmann, räumt mit diesen Vorurteilen gründlich auf. Ein bisschen unberührte Natur und ein Bär kommen in der Geschichte auch noch vor. Aber die größte Stärke des Buches ist der komplexe Umgang mit Gegenwart und Vergangenheit der indigenen Völker in Kanada. Mit Armut, Alkoholismus, Missbrauch und einem kollektiven Umerziehungstrauma…»

 

 

Erla Bartmann, B5-Kulturnachrichten, Bayrischer Rundfunk, 2. Mai 2018.

„Ein gut recherchierter, spannender Krimi mit einer klaren politischen Aussage.“

 

Wolfgang Bortlik,
20 Minuten, 15. Mai 2018
«Tod bei den Eulen. Eine defekte Beziehung und eine rätselhafte Krankheit unter Indigenen führen Lou Beck im neuen Krimi «Weites Land» der Schweizer Autorin Nicole Bachmann nach Kanada. (…) Bachmanns medizinisches Wissen, ihre Neugier auf aktuelle Themen, andere Kulturen und die Natur machen die «Lou Beck»-Krimis zu einer lehrreichen Lektüre. Die Klassikliebhaberin und Geigerin komponiert sie wie eine Sinfonie, wie sie einmal im «SRF Regionaljournal» gesagt hat: «Mit einem harmlosen Anfang, bei dem man bereits ein wenig spürt, dass es Risse und Brüche gibt, dann kommen langsame Sätze, schnelle Sätze, und am Schluss sicher ein Finale». Süffig Geschriebenes, das bis zur Auflösung ungern aus der Hand gelegt wird.“  

 

 

 

Céline Graf, Berner Kulturagenda BKA,15.Mai 2018

 

 

 

 



 

 

 

 Posted by at 13:26

3. Juni 2018, Kulturhof Köniz: Lesung zusammen mit dem Historiker Aram Mattioli

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Apr 172018
 

«Verlorene Welten» – lebendige Gegenwart»

Eine Lesung, zwei Perspektiven: Die Krimiautorin Nicole Bachmann («Weites Land. Lou Becks vierter Fall») und der Historiker Aram Mattioli («Verlorene Welten. Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas») lesen aus ihren neuen Büchern, die sich mit der Geschichte und Gegenwart der «First People» Nordamerikas befassen.

Eintritt frei | Kollekte zugunsten der indigenen Bewegung »idle no more»

 

Am Sonntag, 3. Juni 2018, 17 Uhr wird im Kulturhof Köniz eine Lesung von «Weites Land» zusammen mit dem Historiker Aram Mattioli stattfinden. Aram Mattioli ist Professor für Neueste Geschichte an der Universität Luzern und setzt sich seit vielen Jahren als Wissenschaftler mit der Geschichte der Indigenen in Nordamerika auseinander.

Eine spannende Kombination aus Belletristik und Wissenschaft!

 Posted by at 16:22

23. Mai 2018: Vernissage von «Weites Land» in der Buchhandlung Stauffacher, Bern

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Apr 172018
 

Am 23. Mai 2018, 20 Uhr findet in der Buchhandlung Stauffacher in Bern die Buchvernissage von «Weites Land» statt, dem vierten Band der Krimiserie mit der Epidemiologin Louisa Beck. Die Lesung mit anschliessendem Apéro wird musikalisch begleitet von der Midtown Jazz Combo aus Biel, die im Roman in einer kurzen Szene auftritt. Sie spielt Jazz-Standards von Swing über Bebop bis Latin – schnörkellos-ehrlich interpretiert.

Ich freue mich sehr auf diesen Abend und hoffe, dass ich mit Euch auf den neuen Lou Beck anstossen kann!

 

 

Einlass ab 19:30 Uhr; Eintritt: 15.-/ Premium Card 7.50

 Posted by at 16:10